03. Juni 2026

Der Papierkram-Konjunkturmonitor 2026 widerlegt das Rezessionsnarrativ: Fast die Hälfte der befragten Selbstständigen steigerte Umsatz oder Gewinn. Warum diese Gruppe in den großen Konjunkturstudien unsichtbar bleibt, und was das für die wirtschaftspolitische Debatte bedeutet.
Zwei Jahre BIP-Rückgang in Folge. Nur 0,2 % BIP-Wachstum in 2025. Rekordinsolvenzen. Industriekrise. Wer den Konjunkturnachrichten folgt, bekommt ein eindeutig schwarzes Bild von Deutschlands Wirtschaft. Doch der Papierkram-Konjunkturmonitor 2026 zeigt etwas anderes: Bei 43,3 Prozent der befragten Selbstständigen und Freiberufler ist der Umsatz im Jahr 2025 gestiegen, und bei weiteren 35,8 Prozent ist er stabil geblieben. Das heißt, fast vier von fünf Befragten haben keinen Umsatzrückgang erlebt. Das ist ein überraschender Befund, der eine wichtige Frage aufwirft: Warum wissen wir so wenig davon?
Bereits die Studienautorinnen und Studienautoren des Papierkram-Monitors kommentieren das Ergebnis mit ehrlicher Verwunderung. In der Studie heißt es wörtlich: „Dieses Ergebnis würde man so nicht erwarten, wenn man die aktuelle Stimmung in Deutschland zum Maßstab nehmen würde." Dieses Eingeständnis ist wissenschaftlich ungewöhnlich und zugleich besonders aufschlussreich. Denn es zeigt, dass die reale Finanzlage der befragten Gruppe und das öffentliche Stimmungsbild auseinanderklaffen.
Schaut man sich die Daten im Detail an, ergibt sich folgendes Bild für das Jahr 2025: 12,4 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Umsatz deutlich gestiegen ist, weitere 30,9 Prozent verzeichneten einen Anstieg. Zusammen kommt man auf 43,3 Prozent mit steigendem Umsatz. Bei 35,8 Prozent blieb der Umsatz ungefähr gleich. Und nur 21 Prozent berichteten von einem Rückgang, davon 5,7 Prozent von einem deutlichen Rückgang.
Umsatz gestiegen oder deutlich gestiegen
43,3 %
davon 12,4 % deutlich gestiegen
Umsatz gleich geblieben
35,8 %
kein Rückgang, kein Wachstum
Umsatz gesunken oder stark gesunken
21,0 %
davon 5,7 % deutlich gesunken
Beim Gewinn sieht das Bild ähnlich aus: 37,7 Prozent meldeten einen gestiegenen Gewinn, 37,9 Prozent einen stabilen Gewinn, und nur 24,4 Prozent einen Rückgang. Addiert man die positiven und neutralen Ergebnisse zusammen, dann haben mehr als drei Viertel aller Befragten ihren Gewinn gehalten oder ausgebaut.
Finanzentwicklung 2025
Umsatz und Gewinn 2025: So haben sich die Unternehmen entwickelt
Papierkram-Konjunkturmonitor 2026, n = 1.555 Fragebogenaufrufe. Berichtsjahr 2025.
Das Entscheidende an diesen Zahlen ist nicht nur ihr absoluter Wert, sondern ihre Konstanz. Denn im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Ergebnisse kaum verändert: Im Monitor 2025 hatten 44,2 Prozent steigende Umsätze und 38,2 Prozent steigende Gewinne gemeldet. Die Differenz zum aktuellen Befund beträgt damit gerade einmal 0,9 beziehungsweise 0,5 Prozentpunkte. Zwei Jahre Rezessionsdebatten, ein Regierungsbruch, vorgezogene Bundestagswahl, Handelskrieg, und trotzdem: nahezu identische Ergebnisse.
Jahresvergleich
Monitor 2025 vs. Monitor 2026: Finanzentwicklung im Zweijahresvergleich
Anteil „gestiegen" oder „deutlich gestiegen" in Prozent. Papierkram-Konjunkturmonitore 2025 und 2026.
Noch aufschlussreicher als der Rückblick ist der Ausblick. Denn während die Stimmung bezüglich der Bundesregierung und der wirtschaftlichen Gesamtlage weiter gesunken ist, bleibt die finanzielle Selbsteinschätzung für das laufende Jahr 2026 stabil oder verbessert sich sogar leicht. Das ist ein Muster, das sich durch den gesamten Monitor zieht und auf eine interessante Eigenschaft der befragten Gruppe hindeutet: Selbstständige trennen zwischen politischem Frust und operativer Planung.
Konkret gaben 44,3 Prozent an, dass ihr Umsatz im Jahr 2026 steigen werde, und 42,3 Prozent erwarten einen steigenden Gewinn. Beide Werte liegen leicht über den Prognosen des Vorjahres, als 43,2 Prozent steigende Umsätze und 40,3 Prozent steigende Gewinne für 2025 erwartet hatten. Interessant ist außerdem, dass die damaligen Prognosen fast exakt eingetreten sind: Für 2025 wurden 43,2 Prozent erwartet, eingetreten sind 43,3 Prozent. Das deutet auf eine bemerkenswert gute Einschätzungsfähigkeit der Befragten hin.
Ausblick Folgejahr
Prognose vs. Realität: Wie gut treffen Selbstständige ihre eigenen Vorhersagen?
Alle Werte: Anteil der Befragten mit steigendem oder deutlich steigendem Wert in Prozent.
Bemerkenswerte Treffsicherheit: Die Prognosen für 2025, die im November 2024 abgegeben wurden, weichen von den tatsächlichen 2025-Ergebnissen um weniger als einen Prozentpunkt ab. Das ist für eine Selbsteinschätzung in unsicheren Zeiten eine außergewöhnlich hohe Genauigkeit und spricht dafür, dass die Befragten auf belastbaren Auftragsbüchern und stabilen Kundenverhältnissen planen.
Zur Prognose gehört auch die Frage, wie sicher sich die Befragten bei ihrer Einschätzung fühlen. Auch hier zeigt sich ein bemerkenswertes Ergebnis: 55,1 Prozent gaben an, bei ihrer Einschätzung zur Umsatz- und Gewinnentwicklung 2026 „sicher" oder „sehr sicher" zu sein. Das ist ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr, als 53,8 Prozent diese Einschätzung teilten. Nur 10 Prozent bezeichneten sich als „unsicher" oder „sehr unsicher".
Planungssicherheit
Wie sicher fühlen sich Selbstständige bei ihrer Prognose für das Folgejahr?
Anteil „sicher" oder „sehr sicher" in Prozent.
Diese Planungssicherheit steht im starken Kontrast zur allgemeinen Stimmungslage. Wer sagt, er sei sich bei seiner Prognose sicher, hat in der Regel guten Grund dazu: laufende Verträge, bekannte Kunden, volle Auftragsbücher. Die Selbstständigen im Papierkram-Monitor planen also auf einer soliden operativen Grundlage, auch wenn das politische Umfeld sie frustriert.
Wer beide Datenstränge des Monitors nebeneinanderlegt, stößt auf eine tiefe Spannung: Auf der einen Seite brechen Stimmungswerte ein. Die Zufriedenheit mit der Bundesregierung sank von 13,7 auf 5,4 Prozent. Die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage Deutschlands bleibt bei über 47 Prozent im negativen Bereich. Auf der anderen Seite steigen die Umsatzprognosen für 2026 leicht an, und die Planungssicherheit nimmt zu.
„In meiner kleinen selbstständigen Blase läuft und wächst alles super. Schaut man auf die letzten Sparjahrzehnte und den Zerfall sämtlicher Infrastruktur, kann einem nur Angst und Bange um die Zukunft der eigenen Kinder werden."
Teilnehmer:in Papierkram-Monitor 2026, offene Antwort
Dieses Zitat bringt das Paradox auf den Punkt: Die eigene wirtschaftliche Realität und die gesellschaftliche Wahrnehmung der Gesamtlage laufen für viele Befragte auseinander. Das ist kein Widerspruch, sondern eine wichtige Botschaft. Selbstständige, die täglich mit Kunden arbeiten, Rechnungen schreiben und Projekte abliefern, erleben ihre Wirtschaftsrealität direkt und konkret. Die medial vermittelte Konjunkturlage hingegen bezieht sich auf Exportquoten, Industrieproduktion und BIP-Wachstum, also auf Kennzahlen, die mit ihrer Arbeitswirklichkeit kaum etwas zu tun haben.
Das Paradox im Überblick
Stimmung sinkt, Zahlen bleiben stabil: Der Kontrast zwischen Sentiment und Realität
Alle Werte in Prozent. Positive Nennungen jeweils kumuliert.
Um zu verstehen, warum die Papierkram-Daten so anders klingen als das, was man aus dem ifo-Geschäftsklimaindex oder den Zahlen des Statistischen Bundesamts kennt, muss man die Zielgruppen genau vergleichen.
Der ifo-Geschäftsklimaindex basiert auf rund 9.000 monatlichen Meldungen aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Bauhauptgewerbe, dem Groß- und Einzelhandel sowie dem Dienstleistungssektor. Damit misst er vor allem den industriellen und handelsorientierten Teil der deutschen Wirtschaft, also genau jene Branchen, die am stärksten unter dem Exportrückgang, hohen Energiekosten und dem globalen Handelskonflikt leiden. Das Verarbeitende Gewerbe stand im Dezember 2025 unter erheblichem Druck, und dementsprechend düster war auch das Gesamtklima.
Die Papierkram-Stichprobe besteht hingegen zu 59,6 Prozent aus Einzelunternehmen und zu 32,6 Prozent aus Freiberuflern. Es handelt sich also überwiegend um Dienstleisterinnen und Dienstleister, die ihre Umsätze im Inland erzielen, die nicht exportieren, keine Lieferketten haben und deren Geschäft nicht von Stahlpreisen oder US-Zöllen abhängt. IT-Freelancer, Beraterinnen, Therapeuten, Texter, Designer, Rechtsanwältinnen und Coaches werden von einer Industrierezession strukturell anders getroffen als ein mittelständischer Maschinenbauer.
| Studie / Index | Zielgruppe | Was gemessen wird | Befund Dez 2025 |
|---|---|---|---|
| ifo-Geschäftsklimaindex | Industrie, Bau, Handel, Dienstleistungen (ca. 9.000 Unternehmen) | Erwartungen und Stimmung (Saldowerte) | 87,6 Punkte, gesunken, pessimistische Erwartungen für H1 2026 |
| Jimdo-ifo-Index für Selbstständige | Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen (ca. 1.800 Befragte / Monat) | Erwartungen und Stimmung (Saldowerte) | minus 23,7 Punkte, „Jahr endet ohne Aufbruchstimmung" |
| KfW-Gründungsmonitor 2025 | Alle Neugründungen in Deutschland (50.000 Telefoninterviews) | Gründungstätigkeit, Struktur, Motive | 585.000 Gründungen (+3 %), Nebenerwerbsgründungen +5 % |
| Papierkram-Konjunkturmonitor 2026 | Aktive zahlende Nutzer einer Buchhaltungssoftware (1.555 Aufrufe) | Tatsächliche Umsatz- und Gewinnentwicklung | 43,3 % mit steigendem Umsatz, 37,7 % mit steigendem Gewinn |
Der entscheidende Unterschied: Der ifo-Index und der Jimdo-ifo-Index messen Erwartungen und Stimmung: Wie beurteilen Unternehmen ihre Lage und ihre Perspektive? Der Papierkram-Monitor misst hingegen tatsächlich eingetretene Ergebnisse: Ist der Umsatz gestiegen oder nicht? Das sind methodisch grundverschiedene Fragen, und dementsprechend unterschiedlich fallen die Antworten aus.
Wer genau hinsieht, findet auch im Jimdo-ifo-Index einen indirekten Hinweis, der den Papierkram-Befund stützt. In der Analyse für Juli 2025 hieß es, dass es im Dienstleistungssektor „leichte Verbesserungen bei den Freiberuflern" gab, während Gastgewerbe und Einzelhandel deutlich schlechter abschnitten. Freiberufler und wissensintensive Dienstleister entwickeln sich also auch innerhalb des ifo-Panels besser als der Durchschnitt. Die Papierkram-Stichprobe besteht fast ausschließlich aus dieser Gruppe, was ihren positiveren Befund erklärt.
Ein weiterer interessanter Vergleich ergibt sich mit dem KfW-Gründungsmonitor 2025. Dieser zeigt, dass die Zunahme der Gründungstätigkeit im Jahr 2024 fast ausschließlich auf Nebenerwerbsgründungen zurückzuführen war: Sie stiegen um 5 Prozent auf 382.000, während Vollerwerbsgründungen leicht auf 203.000 zurückgingen. Und der Monitor stellt fest, dass dazu auch der abkühlende Arbeitsmarkt beigetragen hat.
Dieser Befund deckt sich exakt mit einer der auffälligsten Strukturverschiebungen im Papierkram-Monitor 2026: Der Anteil der Befragten, die neben ihrer Selbstständigkeit einer weiteren abhängigen Beschäftigung nachgehen, ist von 40,9 Prozent auf 48,2 Prozent gestiegen. Fast jede zweite befragte Person kombiniert ihre Selbstständigkeit inzwischen mit einem Nebenjob als Angestellte oder Angestellter. Beides zusammen, der Anstieg der Nebenerwerbsgründungen laut KfW und der Anstieg der Nebentätigkeiten laut Papierkram, zeichnet das konsistente Bild einer Erwerbsform, die sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten als Ergänzungsstrategie etabliert.
Strukturwandel
Nebentätigkeiten steigen: Selbstständigkeit als Haupterwerb unter Druck
Anteil der Befragten mit Nebentätigkeit als Angestellte:r neben der Selbstständigkeit, in Prozent.
Der Durchschnittswert von 43,3 Prozent steigender Umsätze ist ermutigend, aber er verbirgt eine wichtige Polarisierung, die der Monitor 2026 ebenfalls abbildet. Auf der Gewinnerseite stehen die Branchen, die im Papierkram-Panel stark vertreten sind: IT-Freiberufler, Unternehmensberaterinnen, Coaches mit digitalen Angeboten und Fachkräfte im Wissenssektor.
Auf der Verliererseite stehen Gruppen, die in den offenen Kommentaren des Monitors klar benannt werden: Kreativberufe, die unmittelbar mit KI-Konkurrenz kämpfen. Grafikerinnen, Texter, Fotografen und Illustratoren berichten von spürbarem Auftragsrückgang, weil generative KI einen Teil ihrer Leistungen ersetzt. Coaches und Dozenten sind durch das BGH-Urteil 2025 zum Fernunterrichtsgesetz unter regulatorischen Druck geraten. Und der deutlich gestiegene Anteil von Soloselbstständigen (von 79,1 auf 85,4 Prozent) weist darauf hin, dass Betriebe mit 2 bis 5 Personen Mühe haben, ihre Strukturen aufrechtzuerhalten.
„In meinem Berufsfeld führt der Einsatz generativer KI zu immer größeren Verwerfungen: Nachfrage und Honorarniveau nach Designleistungen sinkt, Wettbewerb steigt."
Teilnehmer:in Papierkram-Monitor 2026, offene Antwort
Die 21 Prozent mit gesunkenem Umsatz und die 24,4 Prozent mit gesunkenem Gewinn sind also keine zufällig verteilte Minderheit. Sie konzentrieren sich sehr wahrscheinlich in spezifischen Berufsfeldern, die durch technologischen Wandel oder regulatorische Veränderungen unter Druck geraten. Das ist ein wichtiger Hinweis für die politische Debatte: Es geht nicht um eine allgemeine Krise der Selbstständigen, sondern um strukturell sehr unterschiedliche Entwicklungen innerhalb dieser Gruppe.
Verteilung der Ergebnisse
Umsatz 2025 im Detail: Wie verteilen sich Gewinner und Verlierer?
Vollständige Verteilung der Umsatzentwicklung nach Antwortoptionen, in Prozent.
Wenn die Selbstständigen im Dienstleistungssektor trotz Rezessionsumfeld stabile Umsätze erwirtschaften, dann ist die Krise in Deutschland vor allem eine Industriekrise, eine Export- und Investitionskrise. Sie ist keine Krise der kleinen, binnenwirtschaftlich orientierten Dienstleister. Das klingt nach einer Spitzfindigkeit, hat aber erhebliche politische Implikationen.
Wirtschaftspolitische Maßnahmen, die auf Industrierettung und Exportförderung zielen, wie Subventionen für die Automobilindustrie, Energiehilfen für energieintensive Branchen oder Investitionsprämien für Produktionsanlagen, gehen an der Mehrheit der Selbstständigen schlicht vorbei. Die Studie liefert damit ein Argument für eine breitere wirtschaftspolitische Perspektive: Nicht nur der industrielle Kern, sondern auch die wachsende Dienstleistungsökonomie der Soloselbstständigen und Kleinstunternehmen verdient politische Aufmerksamkeit und gezielte Rahmenbedingungen.
Ein Blick nach vorn: Besonders spannend wird der Papierkram-Konjunkturmonitor 2027 sein. Denn während die Befragung im Dezember 2025 noch eine stabile Finanzlage abbildete, haben sich die externen Bedingungen seitdem weiter verschlechtert. Der Jimdo-ifo-Index sank im März 2026 um 4,3 Punkte auf minus 20,8, und die Erwartungen brachen um 10,9 Punkte ein, ausgelöst unter anderem durch geopolitische Turbulenzen. Ob diese Schocks auch die Papierkram-Zielgruppe erreichen, wird der nächste Monitor zeigen.
Der Papierkram-Konjunkturmonitor 2026 ist keine Jubelstudie. Er zeigt, dass fast ein Viertel der Befragten einen Gewinnrückgang verzeichnet hat, und er belegt, dass die strukturelle Benachteiligung von Selbstständigen für wachsende Frustration sorgt. Aber er zeigt auch etwas, das in der öffentlichen Wirtschaftsdebatte regelmäßig untergeht: Viele Selbstständige in Deutschland wirtschaften stabil und planen zuversichtlich, und zwar trotz allem.
Die Rezession der Industriestatistiken trifft die Papierkram-Zielgruppe nicht. Das ist eine wichtige Botschaft, für die Befragten selbst, für die wirtschaftspolitische Debatte und für alle, die mit Selbstständigen arbeiten.
Quellen: Papierkram-Konjunkturmonitor 2026 (papierkram.de/monitor), Papierkram-Konjunkturmonitor 2025 (papierkram.de/monitor-2025). Externer Vergleich:Jimdo-ifo Geschäftsklimaindex Juli 2025, ifo-Geschäftsklimaindex Dezember 2025, Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex Dezember 2025, Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex März 2026, KfW-Gründungsmonitor 2025, Statistisches Bundesamt, BIP Q1 2025. Zitate aus den offenen Antworten des Papierkram-Monitors 2026. Fragebogenentwicklung und Auswertung: Dr. Kajetan Hinner und Rainer Rapp (xquiro.de).
Freelancer-Tools: Die besten Lösungen für Deine tägliche Arbeit
Preise erhöhen als Selbstständige:r – So kommunizierst Du neue Stundensätze, ohne Kund:innen zu verlieren
Buchhaltung für Selbstständige: So meisterst Du den Einstieg
Neue Features: Schreibender API-Zugriff auf Dokumente und Zugriff auf Datenfelder
Unternehmensgründung ohne Eigenkapital: Chancen, Risiken und praktische Wege in die Selbstständigkeit
Erfahrungsberichte von Nutzer:innen, die in den Bereichen Sozialpädagogik, Film, Fernsehen, Rundfunk, Organisation, Design, Fotografie und Webdesign arbeiten.
Bekannt aus