Aktuelles rund um Papierkram

Neues Urteil zur Abgrenzung eines häuslichen Arbeitszimmers von einer Betriebsstätte

Das häusliche Arbeitszimmer ist ein "Dauerbrenner" im Steuerrecht. Aktuell gibt es ein neues Gerichtsurteil, welches zur Frage der Abgrenzung eines häuslichen Arbeitszimmers von einer „häuslichen“ Betriebsstätte Stellung nimmt. Bedeutend ist diese Abgrenzung, da die Aufwendungen für betriebliche Räume im Gegensatz zum Arbeitszimmer voll abzugsfähig sind, selbst wenn diese in die häusliche Sphäre eingebunden sind.

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Papierkram Update im Dezember 2017 - Dokumentvorlagen individualisieren

Weihnachten steht vor der Tür und wir haben diesesmal eine ganz besonders tolle Überraschung für euch :)

In den letzten Monaten hatten wir leider nicht viel Zeit, uns um neue Features zu kümmern, da wir sehr viele Änderungen und Verbesserungen hintern den Kulissen vorgenommen haben. Dies betraf in erster Linie die Infrastruktur und die Performance des Systems. Papierkram erfreut sich inzwischen sehr großer Beliebtheit, was sich in deutlich steigenden Nutzerzahlen niederschlägt und daher war es an der Zeit, grundlegende Erweiterungen, Verbesserungen und Optimierungen an der Serverinfrastruktur vorzunehmen, um die Ladezeiten klein zu halten. Die Performance des Systems wird sich dadurch im Laufe des Dezembers stetig verbessern.

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Update - Rechnungsberichtigung bei unrichtigem Steuerausweis (§ 13b UStG)

Wir haben euch gerade erst im Rahmen unseres Steuerupdates Jahreswechsel 2017/2018 über die Neuerungen im Rahmen des Vorsteuerabzugs bei nicht ordnungsgemäßen Rechnungen informiert. Kerninformation war, dass der Bundesfinanzhof dahingehend entschieden hat, dass eine Rechnungsberichtigung auf den Zeitpunkt der ursprünglichen Rechnung zurückwirkt, wenn die Rechnung berichtigungsfähig ist, das heißt, bestimmte Mindestangaben enthält.
Im Rahmen seines damaligen Urteils hatte der Bundesfinanzhof schon einige Merkmale festgelegt, die zwingend auf der Rechnung enthalten sein müssen, damit diese berichtigungsfähig ist. Nun hat der Bundesfinanzhof ein weiteres Merkmal festgelegt.

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Dokumentenvorlagen mit der Briefpapierfunktion individualisieren

Wenn man ein Firmenlogo besitzt, dann möchte man natürlich auch, dass es auf allen Dokumenten erscheint, die man den Kunden zuschickt.
In Papierkram kann man das Firmenlogo unter Einstellungen > Unternehmen hochladen und in den Dokumentenvorlagen einstellen, ob es in Angebote, Rechnungen etc. eingebunden werden soll. Binded man das Logo auf diese Art ein, ist man allerdings hinsichtlich der Gestaltung etwas limitiert. Das Logo lässt sich über diesen Weg bspw. nicht exakt positionieren, sondern wird automatisch in den Seitenkopf gesetzt.
Daher möchten wir euch heute eine weitere Möglichkeit vorstellen, wie man ein Logo und weitere Elemente in die Dokumente integrieren kann, die wesentlich flexibler ist und bessere Ergebnisse liefert.

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Transparenzregister – Eintragungspflicht bis zum 01. Oktober 2017

Das neu gefasste Geldwäschegesetz (GWG), welches seit Juni 2017 gilt, verschärft die Mitwirkungs- und Meldepflichten von Unternehmen. Kernstück ist die Einführung eines zentralen elektronischen Registers über die wirtschaftlich Berechtigen von Unternehmen (sog. Transparenzregister). Da bei Missachtung der Meldepflichten erhebliche Bußgelder drohen, sollten Verstöße gegen die Meldepflichten vermeiden werden.

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Kfz-Kostenübernahme nach der neuen BFH-Rechtsprechung

Mit Urteil vom 30. November 2016 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass von Arbeitnehmern gezahlte Nutzungsentgelte für die private Nutzung eines betrieblichen PKW den von Arbeitnehmern für die private Kfz-Nutzung zu versteuernden Nutzungswert auf der Einnahmenseite mindern. Der Bundesfinanzhof (BFH) begründet seine Rechtsprechung damit, dass der Arbeitnehmer in dieser Höhe nicht bereichert ist und folglich die gesetzlichen Voraussetzungen des § 8 Absatz 1 EStG nicht vorliegen.

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Positives Finanzgerichtsurteil für Kleinunternehmer - Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) ist auch ohne Ausgangsumsätze im Gründungsjahr anwendbar

Als Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG werden umsatzsteuerrechtlich Unternehmer bezeichnet, deren Bruttoumsatz (Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Umsatzsteuer) im Vorjahr 17.500,00 € nicht überschritten hat und im laufenden Jahr voraussichtlich 50.000,00 € nicht überschreiten wird. Hierbei handelt es sich um ein Wahlrecht, auf welches gegenüber dem Finanzamt verzichtet werden kann.

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Michael Kaiser
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