Aktuelles rund um Papierkram

Umsatzsteuervoranmeldungen – Pflichten und Wahlrechte des Unternehmers

Unternehmer sind grundsätzlich ab Aufnahme ihrer unternehmerischen Tätigkeit verpflichtet, Umsatzsteuervoranmeldungen beim Finanzamt abzugeben. Damit ist auch die Thematik der Umsatzsteuervoranmeldung ab dem ersten Tag für jeden Unternehmer von Interesse. Da die unternehmerische Tätigkeit bereits mit den Vorbereitungshandlungen beginnt, sodass auch die Vorsteuerbeträge aus den „Erstinvestitionen“ geltend gemacht werden können, sollte man sich rechtzeitig mit der Thematik auseinandersetzen.

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Diese Punkte gilt es bei der Auswahl einer Buchhaltungssoftware zu beachten

Ob mit digitalen oder Papierbelegen, zur Erstellung der Einnahmenüberschussrechnung oder für die Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung (UStVA) – Grundlage ist immer eine ordnungsgemäße Buchhaltung.

Jeder Unternehmer ist nach § 141 AO bzw. § 4 (3) EStG dazu verpflichtet, eine Buchhaltung zu erstellen, aus welcher sich seine Geschäftsvorfälle nachvollziehen lassen. Idealerweise sollte die Buchhaltung so beschaffen sein, dass sich ein sachverständiger Dritter innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle verschaffen kann und diese sich in Ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen. Um diese Voraussetzungen zu erfüllen, ist es durchaus empfehlenswert, die Buchhaltung mittels eines Programms bzw. einer Online-Softwarelösung (Buchhaltungssoftware) zu erstellen. Damit ist sichergestellt, dass die grundlegenden gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden.

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Das ändert sich bei der Steuer im Jahr 2017

Zum Jahresbeginn 2017 gibt es wieder eine Vielzahl von Änderungen, die sich auf euch als Steuerpflichtige und eure Unternehmen auswirken. Höhere Freibeträge, bessere Informationsgrundlagen für die Finanzämter und Neuerungen an der Ladenkasse sind die wichtigsten Schlagwörter. Wir informieren euch in diesem Artikel über die relevanten Änderungen und deren Auswirkungen.

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Steuererklärungsfristen 2017 und Änderungen im Besteuerungsverfahren zum Jahreswechsel 2016/2017

Aktuell wird das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens, welches am 01. Januar 2017 in Kraft getreten ist, in allen Medien thematisiert und diskutiert. Häufig fehlt hier jedoch der Hinweis, dass die neuen Regelungen erstmals für Besteuerungszeiträume anzuwenden sind, die nach dem 31. Dezember 2017 beginnen. Für Besteuerungszeiträume, die vor dem 1. Januar 2018 liegen, sind daher weiterhin die bisherigen Regelungen anzuwenden.

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Neues Papierkram-Feature: Schriften in die Dokumentvorlagen einbinden

Wir hatten ja bereits angekündigt, dass es vermutlich noch in diesem Jahr ein neues Feature geben wird, das sich viele Nutzer gewünscht haben. Die Individualisierung der Dokumentvorlagen steht auf der Wunschliste der Papierkram-Nutzer weit oben und wir starten heute mit dem ersten einer Reihe von Features, nach deren Implementierung die Dokumente ganz nach den eigenen Wünschen gestaltet werden können.

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Neues Papierkram-Feature: DATEV-Export

Kurz vor dem Jahreswechsel wurde heute noch ein neues Feature ins System geschoben. Papierkram verfügt nun über einen DATEV-Export, mit dem Du Deine Rechnungsdaten wesentlich einfacher Deinem Steuerberater zugänglich machen kannst. Die DATEV-Funktion findest Du unter Einstellungen > DATEV.

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Vor- und Nachteile der Kleinunternehmerregelung auf einen Blick

Wer Kleinunternehmer ist, muss keine Umsatzsteuer zahlen! Welcher Unternehmer hat diesen Satz noch nicht gehört bzw. ist im Rahmen seiner Gründungsüberlegungen über diese Formulierung gestolpert? So pauschal diese Aussage auch ist, sie ist zutreffend. Insbesondere Existenzgründer, aber auch Unternehmer, die ihr Unternehmen nebenberuflich betreiben, haben die Möglichkeit, die sogenannte Kleinunternehmerregelung in Anspruch zu nehmen. Findet diese umsatzsteuerliche Sonderregelung des § 19 UStG Anwendung, muss auf die Umsätze keine Umsatzsteuer gezahlt werden. Für den Unternehmer gilt folglich: Brutto = Netto.

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Update: Zusammenfassende Meldung und Belegnummern in Belegdownloads

Wenn draußen die Laubbläser dröhnen, die Tage kürzer, dunkler und kälter werden und man überrascht ist, wenn es kurz mal nicht regnet, dann ist traditionell die Zeit angebrochen, in der die Kollegen aus der Entwicklung das Büro konsequent gar nicht mehr verlassen. Das wirkt sich selbstverständlich positiv auf die Updatefrequenz aus und darum schreitet unser Update-Herbst 2016 weiterhin mit großen Schritten voran.

Heute haben wir zwei neue Features für euch und eine ansehnliche Liste an Bugfixes und Verbesserungen, die wir im nachfolgenden Text vorstellen.

Und das nächste Feature-Update mit sehr oft nachgefragten Funktionen steht schon in den Startlöchern. Unser Update-Herbst wird noch eine Weile anhalten.

Aber nun zu den ab heute verfügbaren Neuerungen.

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Ordnungsgemäße Ausgangsrechnungen – so hilft euch Papierkram dabei, Stolperfallen bei der Rechnungsstellung zu vermeiden

§ 14 Absatz 1 UStG definiert den Begriff der Rechnung wie folgt: Als Rechnung ist grundsätzlich jedes Dokument anzusehen, mit dem über eine Leistung abgerechnet wird. Unwesentlich ist dabei, wie das Dokument im allgemeinen Geschäftsverkehr bezeichnet wird. Wäre allein diese gesetzliche Grundlage für Ausgangsrechnungen maßgebend, müssten sich Jungunternehmer bzw. Existenzgründer nicht die Frage stellen, wie Rechnungen idealerweise inhaltlich aufgebaut sein sollten, um den hohen rechtlichen Anforderungen des Gesetzgebers an ordnungsgemäße Ausgangsrechnungen zu entsprechen.

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Dr. Michael G. KaiserAnsprechpartner
Dr. Michael G. Kaiser
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