Aktuelles rund um Papierkram

Rückwirkende Erhöhung der Kleinbetragsgrenze auf 250,00 €

Rückwirkend zum 01.01.2017 tritt eine Neuregelung betreffend der bisherigen Kleinbetragsgrenze in Höhe von 150,00 € brutto in Kraft. Übersteigt der Rechnungsbetrag die Kleinbetragsgrenze nicht, ergeben sich für den Unternehmer Erleichterungen dahingehend, dass die Rechnung nicht sämtliche der Pflichtangaben des § 14 UStG enthalten muss. Vielmehr genügen für den Vorsteuerabzug die verkürzten Anforderungen des § 33 UStDV, wonach lediglich die folgenden Angaben enthalten sein müssen:

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Wie berechnet man die Mehrwertsteuer?

Ein sehr wichtiger Teil der täglichen Arbeit als Unternehmer ist, Preise für die angebotenen Waren und Dienstleistungen festzulegen. Wenn man kein Kleinunternehmer oder aus sonstigem Grund von der Umsatzsteuer befreit ist, dann spielt die Umsatzsteuer eine wichtige Rolle bei der Angabe von Preisen. Die Umsatzsteuer ist dann der Betrag, der bei der UStVA an das Finanzamt abgeführt werden muss.

In diesem Artikel erklären wir Dir, wie die Umsatzsteuer berechnet wird. Außerdem haben wir einen kleinen Mehrwertsteuerrechner unter diesem Artikel eingefügt, mit dem Du ganz einfach Netto- und Bruttopreise, je nach Mehrwertsteuersatz, berechnen kannst.

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Papierkram Update im Mai 2017 - DATEV-Export

Seit dem letzten Update sind ein paar Wochen vergangen, die wir in erster Linie dazu genutzt haben, neue Features zu entwickeln und Fehler aus dem System zu fegen. Mit diesem Update kommt eine von vielen Nutzern lang ersehnte neue Funktion hinzu, gleichzeitig fließen einige Verbesserungen und Fehlerbehebungen ein, durch die das Arbeiten mit Papierkram weiter optimiert wird.

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Umsatzsteuervoranmeldungen – Pflichten und Wahlrechte des Unternehmers

Unternehmer sind grundsätzlich ab Aufnahme ihrer unternehmerischen Tätigkeit verpflichtet, Umsatzsteuervoranmeldungen beim Finanzamt abzugeben. Damit ist auch die Thematik der Umsatzsteuervoranmeldung ab dem ersten Tag für jeden Unternehmer von Interesse. Da die unternehmerische Tätigkeit bereits mit den Vorbereitungshandlungen beginnt, sodass auch die Vorsteuerbeträge aus den „Erstinvestitionen“ geltend gemacht werden können, sollte man sich rechtzeitig mit der Thematik auseinandersetzen.

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Diese Punkte gilt es bei der Auswahl einer Buchhaltungssoftware zu beachten

Ob mit digitalen oder Papierbelegen, zur Erstellung der Einnahmenüberschussrechnung oder für die Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung (UStVA) – Grundlage ist immer eine ordnungsgemäße Buchhaltung.

Jeder Unternehmer ist nach § 141 AO bzw. § 4 (3) EStG dazu verpflichtet, eine Buchhaltung zu erstellen, aus welcher sich seine Geschäftsvorfälle nachvollziehen lassen. Idealerweise sollte die Buchhaltung so beschaffen sein, dass sich ein sachverständiger Dritter innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle verschaffen kann und diese sich in Ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen. Um diese Voraussetzungen zu erfüllen, ist es durchaus empfehlenswert, die Buchhaltung mittels eines Programms bzw. einer Online-Softwarelösung (Buchhaltungssoftware) zu erstellen. Damit ist sichergestellt, dass die grundlegenden gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden.

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Das ändert sich bei der Steuer im Jahr 2017

Zum Jahresbeginn 2017 gibt es wieder eine Vielzahl von Änderungen, die sich auf euch als Steuerpflichtige und eure Unternehmen auswirken. Höhere Freibeträge, bessere Informationsgrundlagen für die Finanzämter und Neuerungen an der Ladenkasse sind die wichtigsten Schlagwörter. Wir informieren euch in diesem Artikel über die relevanten Änderungen und deren Auswirkungen.

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Steuererklärungsfristen 2017 und Änderungen im Besteuerungsverfahren zum Jahreswechsel 2016/2017

Aktuell wird das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens, welches am 01. Januar 2017 in Kraft getreten ist, in allen Medien thematisiert und diskutiert. Häufig fehlt hier jedoch der Hinweis, dass die neuen Regelungen erstmals für Besteuerungszeiträume anzuwenden sind, die nach dem 31. Dezember 2017 beginnen. Für Besteuerungszeiträume, die vor dem 1. Januar 2018 liegen, sind daher weiterhin die bisherigen Regelungen anzuwenden.

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