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Aktuelles rund um Papierkram

Unternehmensregister für Selbstständige: Wer muss sich im Unternehmensregister veröffentlichen lassen?

08. Juni 2026

Wenn Du selbstständig bist, wirst Du früher oder später auf den Begriff „Unternehmensregister" stoßen. Viele Freelancer:innen glauben, sie müssten sich dort eintragen, dabei ist es keine Pflichtliste, sondern eine zentrale Plattform, die Daten aus bestehenden Quellen wie dem Handelsregister, dem Gesellschaftsregister und dem Bundesanzeiger bündelt. Für die meisten Freelancer:innen, Selbstständigen und Kleinunternehmer:innen gilt daher: Es besteht kein Handlungsbedarf, solange keine Eintragung im Handelsregister vorliegt. In diesem Artikel klären wir genau diese häufigen Missverständnisse, zeigen Dir, welche Unternehmen dort tatsächlich auftauchen, ab wann das Register für Dich relevant wird und wie Du es praktisch nutzen kannst, zum Beispiel zur Prüfung von Geschäftspartner:innen oder Auftraggeber:innen.

Papierkram-Konjunkturmonitor: Schlechte Stimmung, gute Zahlen - Was Selbstständige 2025 wirklich verdient haben

03. Juni 2026

Der Papierkram-Konjunkturmonitor 2026 widerlegt das Rezessionsnarrativ: Fast die Hälfte der befragten Selbstständigen steigerte Umsatz oder Gewinn. Warum diese Gruppe in den großen Konjunkturstudien unsichtbar bleibt, und was das für die wirtschaftspolitische Debatte bedeutet.

Preise erhöhen als Selbstständige:r – So kommunizierst Du neue Stundensätze, ohne Kund:innen zu verlieren

01. Juni 2026

Deine Softwarekosten sind gestiegen, Benzin kostet mehr, und auch Deine sonstigen Ausgaben im Alltag sind teurer geworden. Deine Preise hast Du als Selbstständige:r jedoch seit zwei Jahren nicht mehr erhöht. Klingt bekannt? Dabei ist eine Preiserhöhung keine Bitte um Erlaubnis, sondern eine unternehmerische Entscheidung. Und mit den richtigen Formulierungen ist sie einfacher umzusetzen, als Du vielleicht denkst. In diesem Artikel erfährst Du, wann und wie Du Deine Preisanpassung strategisch formulierst, ohne Deine Kund:innen zu verlieren, und wie Du als Freelancer:in Stundensätze berechnest.

Selbstständige und Steuerklasse: Was Du über Deine Steuerklasse und deren Wechsel wissen solltest

21. Mai 2026

Wenn Du gerade am Anfang Deiner Selbstständigkeit stehst, siehst Du Dich in Deiner Buchhaltung sicherlich mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Viele Selbstständige treffen insbesondere bei ihrer Steuerklasse auf Unklarheiten. Obwohl es keine Steuerklasse für Selbstständige gibt, kann diese in bestimmten Fällen dennoch für Dich relevant werden. Wenn Du nebenbei angestellt oder verheiratet bist und Dein:e Partner:in ein Gehalt aus einem Angestelltenverhältnis bezieht, kann ein Steuerklassenwechsel eure monatliche Liquidität verbessern. In diesem Artikel erfährst Du, warum die Steuerklasse für Selbstständige oft gar keine Rolle spielt, wann sie es doch tut, und wie Du mit der richtigen Wahl bares Geld in der Kasse behältst.

Wirtschaftliche Lage stabil, Stimmung im freien Fall: Selbstständige sind 2026 noch unzufriedener als im Jahr davor

20. Mai 2026

Der Papierkram-Konjunkturmonitor 2026 liefert ein überraschendes Ergebnis: Während Umsätze, Gewinne und Zukunftserwartungen der befragten Selbstständigen weitgehend stabil bleiben, bricht die politische Stimmung dramatisch ein. Die Zufriedenheit mit der Bundesregierung hat sich binnen eines Jahres dramatisch verschlechtert, und das trotz Regierungswechsel.

GoBD Bedeutung: Wofür GoBD steht und warum die GoBD-Pflicht für Dich relevant ist

18. Mai 2026

Gerade am Anfang der Selbstständigkeit wirken viele buchhalterische Themen kompliziert und schwer greifbar. Als Selbstständige:r oder Kleinunternehmer:in bist Du im Rahmen Deiner Buchhaltung vielleicht schon mal auf die Abkürzung GoBD gestoßen und hast Dich gefragt, was diese bedeutet und ob Du Dich damit beschäftigen solltest.Tatsächlich ist die GoBD für Selbstständige, Freiberufler:innen und Unternehmer:innen ein sehr relevantes Thema. In diesem Artikel erfährst Du, was GoBD heißt, für wen die GoBD gilt, ab wann sie Pflicht ist und wie Du sie als Selbstständige:r mit oder ohne den Einsatz von Software problemlos einhalten kannst.

Günstige Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmer: Lohnt sich eine Buchhaltungssoftware trotz wenig Umsatz?

07. Mai 2026

Kurz vor der Steuererklärung ist ein Beleg plötzlich verschwunden und Rechnungen verstecken sich noch in den Anhängen verschiedener E-Mails. Wer selbstständig ist, kennt dieses Szenario. Dabei kannst Du Deine Buchhaltung deutlich einfacher und organisierter mithilfe einer Buchhaltungssoftware gestalten, auch wenn Du nur wenig Umsatz machst. Denn entscheidend ist dabei nicht, wie viel Du verdienst, sondern wie viel Chaos und Zeitaufwand Du in Deiner Buchhaltung ohne ein strukturiertes System hast. In diesem Artikel erfährst Du, wann sich eine Buchhaltungssoftware auch für Kleinunternehmer:innen lohnt und welche Funktionen hierbei wichtig sind, damit Du Deine Buchhaltung mithilfe von Software wirklich selbst machen kannst.

Lohnt sich Buchhaltungssoftware für Selbstständige und Kleinunternehmer?

05. Mai 2026

Viele Selbstständige starten mit Excel in die Buchhaltung und merken erst spät, wie unübersichtlich ihr System damit wird. Belege fehlen, Rechnungen müssen lange gesucht werden und spätestens vor Abgabe der Steuer wird der Aufwand enorm. Eine Buchhaltungssoftware zu nutzen ist keine gesetzliche Pflicht. Dennoch kann eine Rechnungssoftware auch für Kleinunternehmer:innen sinnvoll sein. Wer einmal erlebt hat, wie viel Zeit, Nerven und Geld manuelle Buchhaltung kostet, weiß den Mehrwert einer strukturierten Lösung zu schätzen. In diesem Artikel erfährst Du, ab wann sich Buchhaltungssoftware wirklich lohnt, welche typischen Wendepunkte es gibt und worauf Du bei der Auswahl einer Softwarelösung achten solltest.

7 % oder 19 % Umsatzsteuer? Regelsatz oder reduzierter Satz? Der Überblick mit interaktivem Quiz

27. April 2026

Die Umsatzsteuer gehört zu den zentralen Themen für Selbstständige, Freelancer:innen und Unternehmen, und sorgt gleichzeitig immer wieder für Verwirrung. Unterschiedliche Steuersätze, zahlreiche Ausnahmen und Regelungen, die auf den ersten Blick wenig logisch erscheinen: Das alles macht das Thema unnötig kompliziert. Dabei lässt sich die Umsatzsteuer gut verstehen, wenn man die Grundlagen einmal wirklich durchdringt. Deshalb bekommst Du in diesem Artikel einen umfassenden Überblick. Verständlich erklärt und direkt auf die Praxis ausgerichtet.

Buchhaltung für Selbstständige: So meisterst Du den Einstieg

17. April 2026

Die ersten Monate der Selbstständigkeit bringen neben viel Freiheit auch neue Herausforderungen mit sich. Gerade die Buchhaltung stellt viele Freiberufler:innen und Gewerbetreibende anfangs vor echte Herausforderungen. Was beinhaltet die Buchhaltung überhaupt und ist es schwer, diese selbst zu erledigen? In diesem Artikel erfährst Du, welche Begriffe und Regeln Du kennen musst, wie Du typische Fehler in der Buchführung von Anfang an vermeidest und wie Du Deine Buchhaltung in nur 30 Minuten pro Woche erledigen kannst.

Digitale Belegerkennung: So optimierst Du Deine Belegorganisation

15. April 2026

Wenn Du am Ende des Monats Quittungen, Eingangsrechnungen und Lieferscheine manuell erfassen und verbuchen musst, kostet Dich das wertvolle Zeit, die Du besser investieren könntest. Dabei gibt es einen deutlich einfacheren Weg, Deine Belege zu organisieren. Mit einer digitalen Belegerkennung kannst Du Dokumente automatisch einlesen, relevante Daten extrahieren und direkt in Deine Buchhaltung übernehmen lassen. In diesem Artikel erfährst Du, warum eine saubere Belegorganisation in der Finanzbuchhaltung so wichtig ist, was es bedeutet, Belege GoBD-konform zu speichern und wie Du mit digitaler Belegerkennung Deine Belegorganisation automatisieren kannst.

Buchhaltungssoftware für Programmierer: So findest Du das richtige Tool

10. April 2026

Du entwickelst Software, berätst Kund:innen oder leitest technische Projekte. Für Deine Buchhaltung bleibt da kaum noch Zeit. Stunden werden nicht erfasst, Rechnungen zu spät gestellt, Projekte falsch zugeordnet. Das Problem: Die meisten Buchhaltungstools sind nicht für Deine Arbeitsweise gebaut. Sie kennen keine Sprints, keine Projektzuordnung, und kein Reverse-Charge für EU-Kund:innen. In diesem Artikel erfährst Du, welche Herausforderungen in der Buchhaltung auf Dich zukommen können, welche besonderen Anforderungen IT-Freelancer an ein Buchhaltungsprogramm stellen und welche die beste Buchhaltungssoftware für Freiberufler im Bereich IT ist.

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